Zeitmanagement und Arbeitmethodik heute

   «„Es ist nie genügend Zeit vorhanden, um etwas richtig zu machen, aber immer genug Zeit, um es nochmals zu tun!“
„Meine Türe ist für meine Mitarbeitenden immer offen.“
„Wenn Sie Probleme haben, kommen Sie ruhig zu mir!“ ‑ Und sie kamen.

Ziele

  • Die Ursachen und Umstände, welche ein Zeit-Problem ausmachen, kennen und verstehen
  • Klare Vorstellungen haben, welches die wichtigen Aufgaben sind und wie die Zeit zur Bearbeitung optimal eingeplant wird
  • Grundlegende Rezepte gegen Stress, Burnout und Effizienzwahn besitzen

Die Themen sind Ihr Nutzen

  • Sie erkennen, dass langsam (vielfach) besser ist
  • Sie erleben, dass in Sitzungen nicht nur gesessen wird
  • Sie erfahren, dass sich irren lohnt
  • Sie stellen Ihre eigene Effizienz auf den Prüfstand und finden dadurch Zeitdiebe und machen Ressourcen frei
  • Sie setzen Ziele und Prioritäten und halten diese konsequent ein
  • Sie teilen Ihre Zeit realistisch ein und planen die Aufgaben sorgfältig
  • Sie organisieren Ihren Arbeitsplatz.
  • Sie bauen Störungen und Unterbrechunen ab
  • Sie lernen einen effizienten Umgang mit E-Mails
  • Sie erhalten leicht anwendbare Tipps für den Arbeitsalltag

Weiter erhalten Sie Antworten und Denkanstösse zu nachfolgenden Themen

  • Zeit ist nicht immer Geld
  • Kreativität braucht Freiraum
  • Zeit-Management und Team beissen sich
  • Der Weg zum Selbstmanagement

Ein paar Gedanken zum Thema

Theoretisch wissen heute fast alle, wie “modernes Zeitmanagement” funktioniert, aber auch warum es bei sich selbst eben gerade nicht anwendbar ist!

Nichts gegen saubere Definitionen von A-B-C-Aufgaben oder die Erstellung individueller Planungs- und Aufgaben-Kataloge mit Zeitverbrauchs- und Erledigungs-Bemerkungen! Und sicher braucht es Tages-, Wochen- und Monats-Analysen ebenso wie Grundsatzbetrachtungen zwecks Beseitigung einmal erkannter Störquellen! Gut ist sicher auch, Zielstrebigkeit und rationelles Arbeiten inklusive Definition „stiller Stunden“ zu vermitteln. Und die Leute davon zu überzeugen, dass Ordnung, langfristige Planung, aber auch eigene Stabilität und Gesundheit dazu beiträgt, Ziele auf der Zeitachse besser, schneller und mit mehr Kompetenz zu erreichen.

Suspekt ist dabei nur diese unbändige, tiefgründige Planungs-, Übertragungs- und Verschiebungswut, die selbst enorm viel Zeit verschlingt, von den Hauptproblemen ablenkt und in sich masochistische Züge trägt. Zuletzt ‑ so der Tenor ‑ müsste man halt auch den gesunden Menschenverstand ein wenig walten lassen! PS: Wie oft ist gerade gesund ungesund?