Selbsteinschätzung des Chefs

   Wer in seinem Unternehmen eine oder gar mehrere Restrukturierungen „durchgemacht“ hat, ahnt häufig auch, dass die Radikalisierung bestimmter Denkprozesse Opfer fordern könnte, sich selbst nicht ausgenommen.

Permanente Hektik, Forderungen nach noch mehr Kunden-Orientierung, Kosten- und Zeitdruck, radikale und mehrmalige Umbauten der Unternehmen ‑ um nur ein paar Schlagwörter zu nennen ‑ lassen bei vielen Chefs ‑ und nicht nur dort ‑ schlechte Gefühle bis hin zum Burnout-Syndrom aufkommen.

Ziel

  • Sie erhalten eine Standort-Bestimmung, von einem „neutralen Vermittler“

Diese Trainingsreihe beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Fragen:

  • Wer bin ich und was will ich (noch) erreichen?
  • mein jetziges „will/möchte-nicht-mehr“-Profil
  • der eigene Wille: freiwillige und unfreiwillige Handlungen
  • von den sogenannten sozialen Sachzwängen
  • Orientierung in der Orientierungslosigkeit
  • Analyse bisher verdrängter Visionen und Ideen
  • „Hilfe – ich habe doch (fast) alles erreicht!“
  • meine Energiefresser
  • meine verkümmerten und unausgeschöpften Potenziale
  • mein Doppelleben ‑ die permanente Gratwanderung
  • die Kunst zu leben
  • die Neu-Orientierung
  • neue Wege, andere Herausforderungen
  • Vor- und Nachteile der Umorientierung
  • Ängste vor dem Bruch mit Traditionen
  • der entscheidende Schritt
  • meine positive Streitkultur